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Diakoniestation kooperiert mit Johannitern

02.10.2017

HAUSNOTRUF Schwestern decken 24-Stunden-Bereitschaft ab / Angebot ist nicht auf eigene Patienten beschränkt

 

AARBERGEN/HOHENSTEIN (sus) Die Diakoniestation Aarbergen-Hohenstein hat einen neuen Kooperationspartner beim Hausnotruf. Neu ist, dass sich das Angebot nicht nur an Patienten richtet, die von der Station betreut werden, sondern auch an andere Interessierte in den beiden Kommunen.

Der Hausnotruf wird im Ernstfall von medizinisch geschultem Personal in einer landesweiten Zentrale der Johanniter aufgenommen und an die Kooperationspartner weitergeleitet. Die 24-Stunden-Bereitschaft vor Ort wird von den Schwestern der Diakoniestation Aarbergen/Hohenstein abgedeckt, wie Geschäftsführerin Helene Zaitler erläutert.

 

 

 

"Unsere Rufbereitschaft bekommt einen Anruf von der Hausnotrufzentrale, die Schwester fährt zur Station, holt den entsprechenden Hausschlüssel, fährt zum Patienten und sieht nach, ob sie selbst helfen kann oder einen Krankenwagen benachrichtigen muss", so Zaitler. Ein Pflegegrad sei keine Voraussetzung, um den Dienst in Anspruch zu nehmen, der in der Basisversion knapp 19 Euro im Monat kostet. Wer einen Pflegegrad habe, erhalte das Grundpaket allerdings von der Pflegekasse erstattet. Bei einem umfangreicheren Modul müssten Patienten mit Pflegegrad nur die Differenz zum Basispaket zahlen.

 

Bislang sei etwa eine Handvoll der Patienten der Diakoniestation mit einem Hausnotrufsystem versorgt, so Zaitler. Bis Ende Mai können Interessierte den Johanniter-Hausruf zudem kostenfrei testen, wie Regionalvorstand Ulf Weyer sagte.

 

Kontakt: 0800-323 3800 (Johanniter), 06120-36 56 (Diakoniestation Aarbergen/Hohenstein).

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